Jeux d'enfants

Das Stück erzählte davon, wie wichtig es ist, diese „kollektive Vorstellungswelt“ des Kind-seins neu zu definieren. Und davon, wie schwierig es ist, Kind zu sein, Erwachsene zu sein, und dass man viel zu oft vergisst, Kind gewesen zu sein.
Es zeugte auch davon, dass Theater ein Ort sein kann, wo sich Erwachsene und Kinder einmal auf völlig gleicher Ebene treffen können, wo sie die Rollen von LehrerInnen und Schülern, PädagogInnen und Jugendlichen abstreifen, und sich einfach erzählen können, wie schwierig die Beziehung zwischen ihnen ist. Aber wie viel diese Beziehung uns auch zu sagen und zu enthüllen vermag.